Wie gutelage.de hilft, Orte mit hoher Lebensqualität ausfindig zu machen

Prima Klima oder der Platz an der Sonne? Wenn es darum geht, wo wir uns (dauerhaft) niederlassen wollen, spielen neben strukturellen Aspekten wie Verkehrswegen oder ÖPNV-Anbindung zuweilen solche „natürlichen“ Faktoren eine Rolle, die Ausdruck von Lebensqualität sind.

Wie gutelage.de Orte mit hoher Lebensqualität sichtbar macht

So sind Luftqualität und Feinstaubbelastung essenziell für einen gesunden Körper und somit ein gesundes seelisches Befinden. Allein die Suche nach derartigen Regionen oder Städten, die genau dies zum Ausdruck bringen, gestaltet sich schwierig. Oder doch nicht? Das Portal gutelage.de jedenfalls bietet ein separates Profil, das erlaubt, solche Regionen, Städte und Orte ausfindig zu machen, die dem eigenen Bedürfnis nach einer klimafreundlichen Umgebung am ehesten entsprechen – und zwar nicht nur auf dem Land.

Natürlich: Es gibt sie noch, jene Regionen in Waldnähe oder solche, die von Wald umschlossen sind und per se eine schadstofffreiere Luft zum Atmen bereithalten. Der Odenwaldkreis beispielsweise weist hier naturgemäß höhere Werte auf als urbanere Regionen (wenngleich womöglich viele hier einen noch höheren Score erwartet hätten). Zumal auch das Gehör im ländlichen Raum durch weniger Lärm in Form von Flugzeugen, Fluglärm oder Autos auch weniger in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Herausforderungen des Landlebens: gutelage.de zeigt Alternativen

Gleichwohl konkurriert der Wunsch nach einem Leben auf dem Land oder zumindest in natürlicher Umgebung mit Herausforderungen der Mobilität oder strukturellen Problemen. Häufig ziehen Menschen das Stadtleben dem Landleben vor, weil so eine ärztliche Versorgung auch im Notfall weit besser gewährleistet werden kann. So zumindest die Annahme oder das Klischee. Doch mitunter lohnt es sich, auf die Details zu schauen. Dann ist festzustellen, dass es durchaus Regionen gibt, die nicht komplett von der Außenwelt abgeschnitten sind, also solche, die eine „angemessene“ Infrastruktur aufweisen.

Urban Gardening und mehr: Städte werden klimafreundlicher

Auf der anderen Seite: Wer gute Luft schnuppern will, muss nicht zwangsläufig seinen Wohnsitz aufs Land verlegen, erst recht dann nicht, wenn er oder sie dem urbanen, städtischen Leben eher zugeneigt ist. Zumal auch das Leben auf dem Land nicht immer den Höchsten Wert auszeichnet, beispielsweise weil Pestizide und Düngemittel für eine Verschlechterung der Bodenbeschaffenheit sowie der Wasser- und Luftqualität verantwortlich sind.

Demgegenüber unternehmen nicht wenige Städte den Versuch, etwa durch Urban Gardening, autofreie Zonen oder andere klimafreundliche Instrumente die eigene Attraktivität zu steigern. Andere Städte haben den Wald oder natürliche Zonen in unmittelbarer Nähe oder in das innerstädtische Konzept integriert.

Ein Blick zu den Nachbarn: gutelage.de und die grünen Bereiche

Und nicht selten lohnt ein Blick vor die eigene Haustür. Denn bekanntermaßen existieren in Großstädten, aber eben nicht nur dort, Straßen und Bereiche, die weit mehr grüne Flächen oder bessere klimatische Bedingungen aufweisen als andere.

Die Umgebungssuche auf gutelage.de gibt hier Aufschlüsse, lässt sich hier doch leicht feststellen, welche Straße im „grünen Bereich“ ist. Keine Frage: Jene Stadtgebiete erfreuen sich einer großen Beliebtheit und sind damit womöglich teurer als andere. Am Ende liegt es an einem selbst, wie viel er investieren oder welche Opfer bereit ist zu erbringen, um möglichst viel gute Luft zu schnuppern. Gutelage.de ist ein Instrument, um diese Opfer möglichst gering zu halten.

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