Ist der Traum vom Eigenheim ausgeträumt?
Egal ob Eigentumswohnung oder Mehrfamilienhaus, beim Blick auf die Immobilienpreise kann einem schon mal schwindlig werden. Keine Frage, Umziehen ist schwer genug. Doch es gibt Hoffnung. Vor allem dann, wenn geeignete Portale wie gutelage.de genutzt werden.
Zum Verständnis: Der Immobilienpreis wird durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren bestimmt. Größe, Zustand eines Hauses oder Grundstück und nicht zuletzt die Lage erweisen sich als zentrale Preistreiber. Dabei ist eben die Lage selbst nur ein Zusammenschluss verschiedener Teilkategorien wie Freizeitangebot, Infrastruktur und Wirtschaft. Je höher die Summe der Rankings dieser und anderer Teilkategorien, desto besser und leider meist auch teurer die Wohngegend. Doch gerade hier bietet sich ein Ausweg aus dem Dilemma.
Ein Portal wie gutelage.de beispielsweise gibt zwar keinen Überblick über Immobilienpreise. Dafür analysiert es das (potenzielle) Wohnumfeld hinsichtlich genannter und anderer zentraler Teilkategorien. Für Nutzer heißt das: Bevor du nach den Immobilienpreisen schaust, solltest du recht genau deinen Lebensstil analysieren, also das definieren, was dir besonders wichtig ist.
Anhand des Scores „Freizeit“ lässt sich beispielsweise ablesen, wie gut der Wunschwohnort in Bezug auf Freizeitmöglichkeiten abschneidet. Das umfasst sowohl den möglichen Kinobesuch, den After-Work-Schoppen in einer Bar, als auch das Joggen im nahegelegenen Park. Und während die einen größeren Wert auf eine gute Verkehrsanbindung über ÖPNV Wert legen, ist anderen prima Klima oder ein Haus im Grünen wichtig. Alles in allem rücken auf diesem Weg womöglich erschwinglichere Gegenden ins Blickfeld, die im Gesamtscore nicht ganz so weit oben stehen, aber besser zum eigenen Lebensentwurf passen.
Natürlich, auch auf dem Immobilienmarkt geht es um Angebot und Nachfrage. Und je höher die Nachfrage im Vergleich zum Angebot, desto höher die Preise. Doch müssen es denn immer München, Hamburg oder Frankfurt am Main sein?
Zugegeben: Die Attraktivität von Großstädten ist nachvollziehbar allein schon aufgrund der Breite und Vielzahl der verfügbaren Arbeitsplätze. Folgerichtig weist der Wirtschaftsscore von gutelage.de bei Metropolen in der Gesamtheit meist einen hohen Wert aus. Wer dort eine Bleibe suchen will, sollte allerdings Aspekte wie Grundsteuer und verschiedene kommunale Abgaben aber auch die Lebenserhaltungskosten im Blick haben. In deutschen Großstädten etwa liegen diese bis zu 25 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Auf dem Land hingegen rangieren schonmal zehn Prozent unter dem Durschnitt.
Es gibt verschiedene Beweggründe und Notwendigkeiten, den eigenen Lebensmittelpunkt zu verlagern. Allerdings sind nicht alle so flexibel, in eine weit entfernte Umgebung zu ziehen. Beruf, soziales Umfeld oder die Familie begrenzen häufig den Radius, in welchem Umzugswillige ihr neues Zuhause aufbauen können. Verzweiflung ist dennoch fehl am Platz.
Denn selbst Städte bilden in Bezug auf die genannten Faktoren zuweilen erhebliche Unterschiede. Folglich kann es sich durchaus lohnen, zu schauen, ob andere Gegenden, Stadtgebiete oder Straßen den eigenen Vorstellungen eher entsprechen als jene Wohnung oder jenes Haus, in dem man derzeit wohnhaft ist. Und womöglich wird damit eine Veränderung des Wohnumfeldes angestoßen, die nicht einmal geplant war. Festzuhalten bleibt: Der Wert einer Immobilie definiert sich nicht nur über den Quadratmeterpreis. Gleichwohl sollte der finanzierbar sein, damit der Traum Wirklichkeit wird. gutelage.de hilft dabei.
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