So findest du den Wohnort, der wirklich zu dir passt

Die Hintergründe eines Umzugs sind so vielfältig, wie die Wohnortsuche selbst. Gutelage.de hilft die eigene Suche anhand der Scores zu verfeinern.

Wie gutelage.de hilft, einen Wohnort entsprechend der eigenen Wohlfühlkriterien zu finden

Neue Arbeit, neue Liebe, neuer Wohnort. Die Hintergründe eines Umzugs sind so vielfältig, wie die Wohnortsuche selbst. Gutelage.de hilft die eigene Suche anhand der Scores zu verfeinern. Nach Recherchen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit suchen Deutsche ihren Wohnort nach einer Kombination aus Jobmarkt, Infrastruktur, Lebensqualität und Wohnkosten aus.

Scores machen die Unterschiede in der Region deutlich

Die Ausprägung des Jobmarkts lässt sich anhand des Scores Wirtschaft ermitteln. Er umfasst Infos zur Beschäftigungsquote, zum verfügbaren Haushaltseinkommen, Steueraufkommen, Energiepreisen, Baulandpreisen und Überschuldungsquote des jeweiligen Ortes. Dabei können auch Nachbarstädte ganz unterschiedlich in ihren Wirtschaftsscores abschneiden. Mannheim liegt mit 2,7 im Mittelfeld, wohingegen Ludwigshafen auf der anderen Rheinseit einen Score von 2,4 auf sich verbucht. Die Stadt in Rheinland-Pfalz ist also wirtschaftlich minimal schwächer aufgestellt als die baden-württembergische Nachbarstadt.

Vor allem für Familien spielt die Infrastruktur am neuen Wohnort eine entscheidende Rolle. Sind Schulen und Kindertagesstätten in Laufweite sowie Einkaufsmöglichkeiten und der nächste Arzt? Der Infrastrukturscore beantwortet genau diese Fragen. Über ihn werden die Unterschiede zwischen Land und Stadt sichtbar. Ein Beispiel: Wolmirsleben in Sachsen-Anhalt schneidet mit einem Score von 2,2 verglichen mit Berlin und einem 4,9-Score schlecht ab.

Kriminalität ist in Städten höher

Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Lebensqualität am neuen Wohnort. Kriminalität und das Sicherheitsgefühl beeinflussen diesen maßgeblich. Dieser Faktor wird vom Score Politik & Gesellschaft abgebildet. Städte schneiden da tendenziell schlechter ab, da dort durch die höhere Einwohnerdichte auch mehr Kriminalität verzeichnet wird. So hat Hamburg eine Kriminalitätsrate von 11.117 Straftaten pro 100.000 Einwohner, wohingegen das kleinere Städten Pinneberg außerhalb der Hansestadt einen Wert von nur 6.194 Straftaten pro 100.000 Einwohner aufweist. Dafür hat die Hansestadt aber bessere Werte in Wirtschaft und Infrastruktur.

Kleinere Orte bieten ein ausgeprägteres Vereinsleben, Großstädte hingegen haben dafür die größere Vielfalt an Vereinen und Interessensgemeinschaften. In Hamburg ist das kulturelle Angebot deutlich besser ausgebaut also noch in der Nachbargemeinde Pinneberg.

Wo es am Ende der eigenen Suche hingeht, entscheidet jeder anhand seiner unterschiedlichen Prioritäten. Um einen besseren Überblick zu bekommen, bietet gutelage.de Scores, die bei der Wahl helfen.

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